26. August 2014 Die neue DOKON H-Serie

Die Weiterentwicklung eines Spezialisten

In Zeiten von stetig steigenden Energie- und Abfallbeseitigungskosten gewinnt das Thema „waste-to-energy“ zunehmend an Bedeutung. Die DOKON Kanalballenpresse wurde eigens dafür entwickelt, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, die bei der Herstellung und Verarbeitung von Ersatzbrennstoffen vorherrschen.

Zahlreiche Unternehmen profitieren bereits heute von den Vorteilen und Möglichkeiten ihrer DOKON, wie beispielsweise ihre äußerst robuste Konstruktion und Ballengewichte von bis zu 1,5 Tonnen. Der größte Vorteil der DOKON ist aber wohl ihre Fähigkeit, Ballen mit Kunststoffgarn anstelle von herkömmlichem Stahldraht abbinden zu können. Neben der deutlich einfacheren Handhabung und Lagerung des Bindematerials sind vor allem die Kosten interessant. Diese lassen sich dank des Kunststoffgarns derart reduzieren, dass Einsparungen von 50% möglich sind.

Bei der jüngsten Evolutionsstufe, der DOKON-H, wurde das Hauptaugenmerk auf Energieeinsparungen gelegt. So wird die H-Serie ausschließlich mit Axialkolbenpumpen modernster Machart ausgestattet, deren leistungsgerechte Steuerung eine deutliche höhere Durchsatzleistung ermöglicht. War zuvor beispielsweise ein Antrieb mit 75 kW für eine Leistung von ca. 40 t/h nötig, so bewältigt die DOKON-H den gleichen Durchsatz mit nur 55 kW. Die Optimierung der Messerform und die Anpassung des Materialumlenkraumes bewirken eine weitere Steigerung der Effizienz und damit eine nochmalige Verbesserung der Energiebilanz. Weitere Entwicklungen sind unter anderem die frei einstellbare Größe der Einfüllöffnung dank des berührungslosen Wegmesssystems der Druckplatte, sowie SPS und Bedienpanel der neuesten SIEMENS Generation.

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